Ernährung des Hundes

Seinen treusten Begleiter optimal zu ernähren ist in der heutigen Zeit eigentlich gar kein Problem mehr. Als Besitzer macht man sich oft Gedanken, ob es dem Hund schmeckt, das es abwechslungreich sein möge, vielleicht auch im Test gut abgeschnitten hat. Das sind erfahrungsgemäß starke Kriterien zum Kauf eines Futters oder der Entscheidung welche Art der Fütterung für seinen Liebling das

geeignetste bzw. beste wäre. Leider macht man sich zu wenig Gedanken darüber, was die Ernährung alles beeinflussen kann.  Gesundheit, Vitalität, Verhalten und auch viele Erkrankungen können positiv wie auch negativ durch die Ernährung gesteuert werden. 

 

Folgende Probleme sowie Krankheiten, können durch eine nicht passende Ernährung entstehen:

  • Durchfall
  • Verstopfung 
  • Blähungen
  • Allergien
  • Juckreiz
  • Fellverlust
  • Schuppen 
  • Maulgeruch
  • Ängstlichkeit
  • Aggressivität 
  • Konzentrationsmangel 
  • Pfoten beißen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündungen
  • Allergien
  • Nieren oder Blasensteine 
  • Niereninsuffizienz 
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Adipositas
  • Analdrüsenentzündungen
  • Diabetes 
  • Hot Spots
  • Zahnstein
  • Herzkreislauferkrankungen  
  • Schilddrüsenunter sowie Überfunktion 

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